
| Argument: Die B15 durch Dorfen wird vom überregionalen LKW- und Autoverkehr durch geplante und teils im Bau befindliche B15n (B15 NEU) stark entlastet werden. |
|
Begründung:
Derzeit
ist die vierspurige "B15 neu" in Bau bzw. in Planung. Sie soll zukünftig
Regensburg und Rosenheim verbinden. Die Bauarbeiten reichen aus Richtung
Norden bereits bis Ergoldsbach. Die konkrete Planung läuft bis Geisenhausen,
sehr umstritten ist dabei die geplante Umfahrung von Landshut. Weiter
soll die Finanziert wird die
B15 neu von der Bundesrepublik. Der Bund zahlt aus diesem Grund keine
Zuschüsse für Ortsumgehungen an der bestehenden B15, denn dies würde ja
dem Bau der B15 neu widersprechen und wäre eine unzulässige Doppelförderung.
Für eine geplante Dorfener Ortsumgehung gibt es deshalb keine Gelder des
Bundes, möglich sind lediglich Fördergelder des Landes Bayern für "Kommunale
Entlastungsstraßen". |
| Alternative: Die B15n ist die einzige sinnvolle Alternative zur geplanten Ortsumgehung, um den überregionalen Verkehr, insbesondere die LKWs, aus der Stadt zu bringen. Dies gilt nicht nur für Dorfen, sondern auch für St. Wolfgang, Armstorf und Taufkirchen. Überregionale Verkehrsprobleme müssen überregional gelöst (und bezahlt) werden. Lokale "Hörnchen-Lösungen" machen keinen Sinn; sie sind Murks auf der ganzen Linie! |
|
Links zu weiteren
Infos zur B15n: |
