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Der Nebel, der
die Sicht behindert - des morgens früh verschwindet... |

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Für die Fahrt in den Nebeltod von morgen - werden die Weichen heute gestellt In den Herbstmonaten
gehört der Nebel genauso zu Dorfen - wie die drei Stadttore! Wer wird dafür verantwortlich sein, wenn es durch die berüchtigten Isentalnebel zu schweren Unfällen auf der geplanten Ortsumfahrung kommen wird? Wird in den Unfallberichten der hiesigen Lokalblätter stehen: Massencrash im Isental durch nicht angepasste Geschwindigkeit bei einer Sichtweite unter 20 Meter. LKW rast bei Dorfen viel zu schnell in eine plötzlich auftretende Nebelwand. Oder wird man sich an diejenigen erinnern, die diese Strasse ins berüchtigte Nebelloch bauten ... Vorwiegend ortsunkundige
LKW- und Autofahrer will man auf einer Schnellstrasse, was die Ortsumfahrung
ja werden wird, in das Nebelloch Isental führen.
Man mag entgegnen, daß der regionale und überregionale Verkehr auch jetzt, an Nebeltagen auf der B15 durch das Isental fährt - ohne große Unfälle. Es macht aber einen erheblichen Unterschied, ob man mit max. 50 km pro Stunde auf der B15 durch die Stadt fährt, wo der Nebel meist eh nicht so dicht ist - oder, ob man auf freiem unbeleuchtetem Gelände, mit 100 Kilometern oder mehr, in den dichten Nebel rast. Die Unfallgefahr auf der Ortsumfahrung wird wesentlich größer sein. |
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Wo passieren die meisten Nebelunfälle? 65% aller Nebelunfälle passieren auf Landstrassen 20% aller Nebelunfälle ereignen sich Innerorts 15% aller Unfälle im Nebel finden auf Autobahnen statt (Quelle: tz-online.de) |
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Starker Nebel führte
in der Münchberger Senke 1990 zum schwersten Verkehrsunfall, den
es je in Deutschland gab Gegen 8:30 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer der Polizei einen Auffahrunfall mit zehn Fahrzeugen am tiefsten Punkt der Münchberger Senke. Zehn Minuten später waren rund einhundert Fahrzeuge ineinander gefahren. Fünf Fahrzeuge standen in Flammen und es gab zahlreiche Verletzte. Polizei und Rettungsdienst waren noch nicht vor Ort, als ein 38 Tonnen schwerer Milchlastzug in die stehenden Fahrzeuge fuhr. Zunächst schob er einen Pkw unter einen Lastwagen, danach drückte er einen anderen Pkw in die Mittelleitplanke. Anschließend schleuderte er zwei weitere Pkw auf die Gegenfahrbahn und quetschte vier Autos zwischen sich und einem stehenden Bus auf weniger als zwei Meter zusammen. Bei dem Unfall wurden 10 Menschen getötet und 122 weitere verletzt, 38 davon schwer. Insgesamt waren 121 Fahrzeuge beteiligt. Der Fahrer des Milchlastzuges wurde zu drei Jahren Haft verurteilt, die Schuld konnte ihm nur bedingt nachgewiesen werden, da er die Tachoscheibe als mögliches Beweismaterial noch an der Unfallstelle verzehrt hatte. Der schwere Unfall ließ die Autobahndirektion Nordbayern nicht ruhen. Kurz nach der deutschen Wiedervereinigung liefen schon die Planungen für den sechsspurigen Ausbau. Nun wurde auch ein Konzept entwickelt, wonach eine Talbrücke den acht Meter hohen Damm ersetzen sollte, auf dem die A9 bisher verlief. Dieser Damm hatte wie ein Riegel dafür gesorgt, dass sich im Tal Kaltluft stauen und immer wieder Nebelbänke bilden konnten. Bis zum Jahr 2000 entstand schließlich die knapp 500 Meter lange Brücke, auf der die Fahrzeuge der angehobenen Autobahn jetzt rund 18 Meter über dem Talgrund dahinbrausen können. (Quelle: Wikipedia / Münchberger Senke und Frankenpost |
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Alternativen:
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Unfallursache: Dichter Nebel!
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